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Der Herr Jesus ist nach drei Tagen, nach seiner Kreuzigung, auferstanden, er lebt! Das Wort Gottes, die Bibel, und viele Ereignisse bezeugen es.
Das Evangelium, die rettende Botschaft für alle Menschen
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Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!.
Die Bibel
Die Bibel

Heute ist der Tag!

Dem Herrn Jesus gehören, ist das Beste, was jedem Menschen in seinem ganzen Leben passieren kann. Dann nämlich, bist du von der Last der Sünde befreit und wirst schon bald in der Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus im Himmel sein! Ist das nicht wunderbar?

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3:16.

Es ist noch etwas Zeit umzukehren. Heute ist der Tag, versäume es nicht!

Das Evangelium in einfachen Schritten ...        

Gemeinde leben

Wir treffen uns regelmässig, um uns gegenseitig Mut zuzusprechen, im Glauben, nach dem Wort Gottes, der Bibel, zu leben. Dann helfen wir uns auch gegenseitig in jeder Lebenslage, damit wir auf dem rechten Weg bleiben.

Wir erwarten keine Superwunder hier auf Erden, aber wir warten auf das grösste Wunder, das bald geschehen wird: die Entrückung. Trotzdem glauben wir aber, dass der Herr Jesus auch heute noch Heilungswunder tut, sei es von einem Gebrechen, oder einfach, dass wir den Glauben finden. Die Trennung von Spreu und Weizen wird schon bald offenbar und es zeigt sich dann, ob wir auf dem richtigen Weg, dem schmalen, gelaufen sind.

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Matthäus 7:13-14

Schmaler und breiter Weg

„Das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache; und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt und das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme“.
1. Korinther 1:27-29

Weiter sage ich euch: Wenn zwei von euch auf Erden übereinkommen über irgendeine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteilwerden von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.
Matthäus 18:19-20

Wenn einem Christen die Frage gestellt wird: "Was erwartest du von deiner Gemeinde"? So ist schon eine solche Fragestellung fragwürdig. Viel eher sollten wir uns fragen: Wie kann ich mich in der Gemeinde einbringen, dem Nächsten dienen?

Gemeinde verstehen!

Hast du vor kurzem den Herrn Jesus als deinen persönlichen Erlöser und Heiland angenommen? Suchst du vielleicht eine Gemeinde?

In unserer Gemeinschaft möchten wir miteinander im christlichen Glauben und in der Heiligung wachsen, einander dienen und Jüngerschaft leben.

Jedes Glied am Leib Christi ist gefordert, mit den Gaben, die ihm zuteilwerden, den Herrn Jesus zu verherrlichen und dem Nächsten dienstbar zur Seite zu stehen. Wir wollen einander im Glauben fördern. Das verstehen wir unter Jüngerschaft! Wir entstammen nicht einer Erweckungsbewegung oder Denomination.

Wir bleiben klein, damit die persönliche Beziehung zueinander gelebt werden kann. Wenn die Gemeinschaft grösser wird, wird sie nach jüngerschaftlichem Prinzip neu gegliedert und vernetzt. Jeder Dienst, den wir ausüben, ist ehrenamtlich. Ein Anstellungsverhältnis zu einem Amt ist uns fremd. Wenn wir von Onlinekirche reden, verstehen wir darunter klar, dass wir das nicht nur am Handy oder Computer (er)leben, sondern uns persönlich kennen und uns auch immer wieder an einem Ort zusammenfinden.

Den Herrn anbeten

Die Anbetung ist das höchste Gut einer Gemeinde. Wir wollen das Haupt der Gemeinde, unseren Herrn Jesus Christus verherrlicht sehen und Ihm dienstbar sein.



Psalm 65

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Die Bibel studieren

Das Wort Gottes ist unser aller Massstab. Wir bauen unseren Glauben auf dem, was wir nicht sehen. Eindrücke, Träume und Visionen leiten uns dahin, vorsichtig zu sein. Auch wenn wir sichtbare Erlebnisse machen, prüfen wir immer im Wort Gottes, ob es sich so verhalte, wie die Beröer das auch getan haben.

Apostelgeschichte 17:11

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Botschaft weitergeben

Geh hin, der Herr möge dich segnen! Reicht das? Es steht doch geschrieben, dass der Glaube ohne Werke tot ist. Also wollen wir uns um unseren Nächsten kümmern, wenn er in finanzielle Nöte, Arbeitslosigkeit oder Anderes gerät, oder ganz einfach, wenn er offen für die frohe Botschaft ist.

Jakobus 2:14-17

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Hirtendienst

Schnell fallen wir in die Verstrickung von Sorgen, Gefühlsschwankungen und anderem. Da ist die Hilfe von Brüdern und Schwestern, die fest im Glauben stehen, äusserst wichtig. Aber auch wenn wir meinen, fest zu stehen, brauchen wir einander umso mehr.



2. Timotheus 3:16

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Gemeinde verstehen!

Hast du vor kurzem den Herrn Jesus als deinen persönlichen Erlöser und Heiland angenommen? Suchst du vielleicht eine Gemeinde?

In unserer Haus- und Onlinekirche möchten wir gemeinsam im christlichen Glauben und in der Heiligung wachsen, einander dienen und Jüngerschaft leben.

Jedes Glied am Leib Christi ist gefordert, mit den Gaben, die ihm zuteilwerden, den Herrn Jesus zu verherrlichen und dem Nächsten dienstbar zur Seite zu stehen. Wir wollen einander im Glauben fördern. Das verstehen wir unter Jüngerschaft! Wir entstammen nicht einer Erweckungsbewegung oder Denomination.

Wir bleiben klein, damit die persönliche Beziehung zueinander gelebt werden kann. Wenn die Gemeinschaft grösser wird, wird sie nach jüngerschaftlichem Prinzip neu gegliedert und vernetzt. Jeder Dienst, den wir ausüben, ist ehrenamtlich. Ein Anstellungsverhältnis zu einem Amt ist uns fremd. Wenn wir von Onlinekirche reden, verstehen wir darunter klar, dass wir das nicht nur am Handy oder Computer tun, sondern uns persönlich kennen und uns auch immer wieder an einem Ort zusammenfinden.

Den Herrn anbeten


Die Anbetung ist das höchste Gut einer Gemeinde. Wir wollen das Haupt der Gemeinde, unseren Herrn Jesus Christus verherrlicht sehen und Ihm dienstbar sein.

Psalm 65

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Die Bibel studieren


Das Wort Gottes ist unser aller Massstab. Wir bauen unseren Glauben auf dem, was wir nicht sehen. Eindrücke, Träume und Visionen leiten uns dahin, vorsichtig zu sein. Auch wenn wir sichtbare Erlebnisse machen, prüfen wir immer im Wort Gottes, ob es sich so verhalte, wie die Beröer das auch getan haben.

Apostelgeschichte 17:11

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Botschaft weitergeben


Geh hin, der Herr möge dich segnen! Reicht das? Es steht doch geschrieben, dass der Glaube ohne Werke tot ist. Also wollen wir uns um unseren Nächsten kümmern, wenn er in finanzielle Nöte, Arbeitslosigkeit oder andere Bedürftigkeit gerät.

Jakobus 2:14-17

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Hirtendienst


Schnell fallen wir in die Verstrickung von Sorgen, Gefühlsschwankungen und anderem. Da ist die Hilfe von Brüdern und Schwestern, die fest im Glauben stehen, äusserst wichtig. Aber auch wenn wir meinen, fest zu stehen, brauchen wir einander umso mehr.

2. Timotheus 3:16

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Das Evangelium



Nach diesem, da Jesus wusste, daß schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet! Es stand nun ein Gefäss voll Essig da; sie aber tränkten einen Schwamm mit Essig, legten ihn um einen Ysop und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Johannes 19:28-30

Das grosse Anliegen von Jesus war die Errettung von uns Menschen. Die Beziehung eines jeden Menschen zu Gott ist aufgrund seiner Sünde zerstört. Schon die ersten Menschen, Adam und Eva, übertraten Gottes Gebote und versündigten sich an ihm.

Dann ging es weiter: Ihre Nachkommen sündigten und somit auch jeder Einzelne von uns. Aufgrund unserer Sünde haben wir Strafe verdient und den Zorn Gottes auf uns gezogen.

„Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften.“
1. Korinther 15:3-4

Christus musste aus Liebe zu uns sterben. Er hat die gesamte Schuld der Menschheit am Kreuz getragen. Gott hat die Strafe, die wir eigentlich verdient hätten, auf seinen Sohn gelegt.

Die frohe Botschaft aus dem allem aber ist, dass er nach drei Tagen auferstanden ist. Das alles ist das Evangelium!

So fordert er jeden Menschen auf:

Tu Busse und kehre um. Übergib Jesus Christus noch heute dein Leben und du wirst schon bald mit Ihm im Himmel, in der Herrlichkeit sein.


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